Katholisch-Theologische Fakultät
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Hinweise zur Form wissenschaftlicher Arbeiten

Gliederung

I. Grundregeln zur Abfassung wissenschaftlicher Arbeiten
II. Beispiele für bibliographische Anlagen
III. Literatur zur Klärung weiterer Fragen
IV. Muster eines Titelblattes

I. Grundregeln zur Abfassung wissenschaftlicher Arbeiten:

a) Allgemeines:

Wissenschaftliche Arbeiten - ob Seminararbeit, wissenschaftliche Abschlußarbeit (Zulassungs-, Diplom-, Lizentiats-, Magister-, Masterarbeiten) oder Dissertationen - sind mit dem Computer auf Büropapier, Format DIN A 4, anzufertigen. Die Blätter werden einseitig mit der Schriftart Times New Roman (Schriftgröße 12 Punkt) oder Arial (Schriftgröße 11 Punkt), Blocksatz und mit eineinhalbfachem Zeilenabstand beschrieben, die Textseiten durchnumeriert. Der Rand sollte links 3 cm, rechts 2,5 cm (Korrekturrand) betragen.

Jede Arbeit sollte man nach der Erstellung des Typoskripts (anhand eines Ausdrucks, nicht am Bildschirm!) noch einmal sorgfältig durchlesen (am besten zusätzlich von einer "unbeteiligten" Person lesen lassen) und dabei Fehler und Stil korrigieren. Eine formal einwandfreie Arbeit macht (nicht nur optisch) von Anfang an einen guten Eindruck und läßt auf eine sorgfältige Arbeitsweise des Autors schließen.

Vermeiden Sie in ihren Darstellungen möglichst die Ich- oder Wir- Form; diese ist nur im Vor- oder Nachwort üblich. Schreiben Sie in kurzen, einfachen Sätzen. Verwenden Sie die angemessene Fachterminologie, doch vermeiden Sie unnötige Fremdwörter.

b) Bestandteile:

  1. Deckblatt: Siehe IV: "Muster eines Titelblatts"
  2. Gliederung (oder Inhaltsverzeichnis): Sie sollte die Intention des Verfassers sowie die einzelnen Schritte seines Vorgehens erkennen lassen. Die einzelnen, numerierten Gliederungspunkte müssen mit den Überschriften im Text übereinstimmen; die entsprechenden Seitenzahlen sind bereits in der Gliederung anzugeben.
  3. Text (mit Anmerkungen)
  4. Wenn nötig: Verzeichnis aller verwendeten Abkürzungen in alphabetischer Reihenfolge. Abkürzungen im Text sind nach Möglichkeit zu vermeiden (s., d.h., v.a., bes., z.B., Jh., etc.)
  5. Bibliographie: (Gedruckte) Quellen und Literatur sind getrennt, jeweils alphabetisch (nach den Familiennamen der Verfasser und Herausgeber) oder chronologisch (nach dem Erscheinungsdatum) geordnet vollständig und mit vollem Titel anzugeben. Empfehlenswert ist jedoch die alphabetische Anordnung!
    Wo eine Scheidung von Quellen und Literatur mit besonderen Schwierigkeiten verbunden ist, empfiehlt sich die Erstellung eines gemischten Verzeichnisses ("Gedruckte Quellen und Literatur"). Bezeichnungen wie "Primärquellen" oder "Sekundärliteratur" sind in der Theologie nicht üblich.
    Es ist auch möglich, Abkürzungs- und Literaturverzeichnis (Punkte 4 und 5) dem Text (Punkt 3) voranzustellen und die Seiten, welche die Teile 2 bis 5 enthalten, eigens (etwa mit römischen Ziffern) zu numerieren.

c) Belege:

Wissenschaftliche Arbeiten zeichnen sich dadurch aus, dass alle Behauptungen von Bedeutung und Übernahmen aus anderen Werken für den Leser nachprüfbar sind.

Unbedingt erforderlich ist es, alle Zitate (also im Wortlaut aus anderen Texten übernommenen Passagen) und sinngemäßen Übernahmen aus Quellen und Darstellungen als solche zu kennzeichnen und den jeweiligen Fundort zu vermerken.

Kürzere Zitate (Begriffe, Satzteile, kurze Sätze) werden mit Anführungszeichen " " versehen in den Text eingefügt. Hierbei ist darauf zu achten, dass der Satzbau korrekt und harmonisch bleibt. Längere Zitate sollten mit Absatz und Anführungszeichen, zur Hervorhebung eingerückt, mit einfachem Zeilenabstand oder mit anderer Type geschrieben werden.

Wortlaut und Schreibweise von Zitaten (selbst bei Abweichungen von der korrekten Orthographie, Interpunktion [Satzzeichen], und neuer Rechtschreibung) dürfen in keinem Fall verändert werden. Etwaige Ergänzungen und Erläuterungen, die der Verfasser innerhalb von Zitaten anbringt, sind durch eckige Klammern [ ] kenntlich zu machen. Wird ein Zitat um nebensächliche Passagen gekürzt, sind an der Stelle der Auslassung drei Punkte ... (oder [...]) zu setzen. Um anzuzeigen, dass sich eine Auffälligkeit oder ein Fehler bereits in der zitierten Vorlage findet und nicht auf einen Abschreib- oder Tippfehler des Verfassers zu rückzuführen ist, kann [!] oder [sic!] gesetzt werden.

Am Ende eines jeden Zitates wird durch eine fortlaufend durchnummerierte, hochgestellte arabische Ziffer (ohne Klammer oder Punkt) auf eine Anmerkung verwiesen, die den bibliographischen Nachweis bietet. In den meisten Textverarbeitungsprogrammen gibt es hilfreiche automatische Funktionen zur Erstellung von Anmerkungen.

Zitate und wiedergegebene Meinungen verschiedener Autoren sollen nicht kommentarlos in den Text eingebaut werden; es ist vielmehr erforderlich, sie zu "diskutieren" und gegebenenfalls verschiedene Thesen gegenüberzustellen. Verwenden Sie Zitate nur, wenn Sie einen Sachverhalt mit Ihren eigenen Worten nicht besser ausdrücken können, wenn der "Originalton" besonders aussagekräftig ist. Zitieren Sie nur, was Sie selbst verstanden haben! Häufiges Zitieren bedeutet noch keine wissenschaftliche Qualität, eine wissenschaftliche Arbeit, also auch eine Seminararbeit ist mehr als nur eine Collage aus fremden Texten!

d) Gestaltung der Anmerkungen:

Der Text der Anmerkungen muss als Fußnote am unteren Blattende stehen. Anmerkungen werden einzeilig bei Schriftgröße 10 Punkt (bei Arial: Schriftgröße 9 Punkt) geschrieben.

Inhalt einer Anmerkung:

  • Hochgestellte Bezugsnummer mit nachfolgender Leerstelle.
  • Bibliographische Nachweise ("Literaturangaben"), die immer groß beginnen und mit einem Punkt enden.
  • Bei Bedarf wichtige Ergänzungen, welche sich im Text störend auf die Gedankenfolge auswirken würden, zum Beispiel Erläuterungen, Querverweise und längere Zitate.

e) Form bibliographischer Nachweise:

Grundform (Vollform): Familienname, Vorname(n), genauer Titel. Untertitel (= Reihentitel mit Bandzahl), Erscheinungsort(e) und -jahr (ohne Komma; die Auflage wird ohne Leerzeichen direkt vor dem Erscheinungsjahr durch hochgestellte arabische Ziffer angegeben, z. B. München 22012. Dies ist für die erste Auflage nicht erforderlich).
Anstelle des Kommas zwischen Name und Titel kann auch ein Doppelpunkt gesetzt werden. Jede bibliographische Angabe endet mit einem Punkt.
Da die vollständigen Angaben der Bibliographie zu entnehmen sind, ist in den Anmerkungen von Anfang an die Verwendung von Kurztiteln möglich. Kurztitel müssen aber immer eindeutig sein, gerade wenn mehrere Werke eines Autors oder Herausgebers verwendet werden.
Grundform eines Kurztitels: Familienname, (Kurz-)Titel, Seite(n).

Weitere Hinweise:

  1. Bei Seiten-/Spalten-Angaben sind Zusätze wie "S.", "p.", "pp." oder "Sp." überflüssig. Die Zahlen folgen in der Vollform (nach einem Komma) der Jahreszahl, in der Kurzform (ohne Komma) dem Kurztitel. Auf Abbildungen wird mit "Abb." (und Nummer) verwiesen.
  2. Bezieht sich ein Nachweis auf eine längere Passage, ist stets exakt die erste und letzte Seite anzugeben (Beispiel: 68-75); keinesfalls statthaft sind unbestimmte Angaben wie "ff." oder "sqq."; einzige Ausnahme: "f." nach einer Sei tenzahl bezieht ausschließlich die folgende Seite mit ein.
  3. Beziehen sich in zwei (oder mehr) unmittelbar aufeinander folgenden Anmerkungen Nachweise auf denselben Titel, so kann ab der zweiten Anmerkung die bibliographische Angabe durch "ebd." (mit Seitenzahl) ersetzt werden; "a. a. O." sollte vermieden werden.
  4. "Ders."/"Dies." kann in Bibliographie und Anmerkungen die Namen von Autoren und Herausgebern ersetzen, wenn von ihnen mehrere Titel unmittelbar nacheinander aufgeführt werden.
  5. Mit "vgl." sollte sparsam umgegangen werden: Nicht bereits bei inhaltlichen Übernahmen, sondern nur, wenn auf parallele Aussagen oder Sachverhalte hingewiesen werden soll.
  6. Grundsätzlich sind Zitate in den Originalwerken und wissenschaftlichen Quellenausgaben nachzuweisen. Nur wenn dies mit vertretbarem Aufwand nicht möglich sein sollte, können Zitate aus "zweiter Hand" übernommen werden; die Fundstelle ist dann durch "zitiert in", "zitiert bei" oder "zitiert nach" mit anzugeben.
  7. Überflüssig sind bei bibliographischen Angaben:
    • Bibliothekssignaturen
    • Verlag, ISBN
    • Herausgeber von Zeitschriften und Reihen
    • akademische Titel und Ordensbezeichnungen bei Autorennamen
  8. Sind in einem Werk Erscheinungsort oder Erscheinungsjahr nicht angegeben, wird dies durch "o. O." bzw. "o. J." vermerkt. Lassen sich diese Angaben anderweitig ermitteln, werden sie in eckige Klammern gesetzt.
    Läßt sich bei einem anonym erschienenen Werk der Autor ermitteln, wird der Name ebenfalls in eckigen Klammern angegeben; ansonsten ist es nach dem Titel oder gegebenen falls nach dem Herausgeber zu zitieren. Bei auflösbaren Pseudonymen wird der Autorenname dem Pseudonym in eckigen Klammern beigefügt.
  9. Für Zeitschriften, Lexika, wissenschaftliche Reihen gibt es allgemein gebräuchliche Abkürzungen. Sie sind zu finden in:
    • Siegfried Schwertner, IATG2. Internationales Abkürzungsverzeichnis für Theologie und Grenzgebiete, Berlin-New York 21992 (= Theologische Realenzyklopadie [TRE]. Abkürzungsverzeichnis)
    • Lexikon für Theologie und Kirche. Abkürzungsverzeichnis, Freiburg-Basel-Rom-Wien 31993 [LThK3]
    • Lexikon des Mittelalters I, München-Zürich 1980, XVII-LXIII
  10. Internetquellen sind im Literaturverzeichnis gesondert aufzulisten und wie folgt anzugeben:
    • genaue Internetseite [Abrufdatum: ...].
    • Sollten Autor und Titel der Seite bekannt sein, sind diese anzugeben. Beispiel:
      Heim, Manfred, Form wissenschaftlicher Arbeiten, in: http://www.kaththeol.uni-muenchen.de/lehrstuehle/kige_bayerisch/wiss_arbeit/index.html [Abrufdatum: 26.09.2012].

II. Beispiele für bibliographische Angaben:

Grundform: Siehe oben I e)

a) Monographie:

Benno Hubensteiner [bzw.: Hubensteiner, Benno], Die geistliche Stadt. Welt und Leben des Johann Franz Eckher von Kapfing und Liechteneck, Fürstbischofs von Freising, München 1954.
Berthold Altaner / Alfred Stuiber, Patrologie. Leben, Schriften und Lehre der Kirchenväter, Freiburg-Basel-Wien 91980.
Bei unveränderten reprographischen Nachdrucken wird jene Auflage angegeben, die reproduziert worden ist. Auf den Nachdruck wird [in eckigen Klammern] verwiesen.
Lorenz Westenrieder, Beschreibung der Haupt- und Residenzstadt München (im gegenwärtigen Zustande), München 1782 [Nachdruck München 1984].

b) Monographie in einer Reihe:

Norbert Keil, Das Ende der geistlichen Regierung in Freising. Fürstbischof Joseph Konrad von Schroffenberg (1790-1803) und die Säkularisation des Hochstifts Freising (= Studien zur altbayerischen Kirchengeschichte 8), München 1987.
Carl Andresen / Adolf Martin Ritter, Geschichte des Christentums I/1: Altertum (= Theologische Wissenschaft 6,1), Stuttgart-Berlin-Köln 1993.

c) Sammelwerk (unter Mitarbeit mehrerer Autoren von einem oder mehreren Herausgeber[n] betreut):

Georg Schwaiger (Hrg. [oder: Hg.]), Teufelsglaube und Hexenprozesse (= Beck'sche Reihe 337), München 31991.
Helmut Hempfer / Peter Pfister (Hrg.), St. Ludwig in München. 150 Jahre Pfarrei 1844-1994, Weißenhorn 1994.

d) Beitrag in einem Sammelwerk:

Klaus Ganzer, Exemtion und Reform. Der Streit um die Exemtion der Domkapitel auf dem Konzil von Trient, in: Manfred Weitlauff / Karl Hausberger (Hrg.), Papsttum und Kirchenreform. Historische Beiträge. Festschrift für Georg Schwaiger zum 65. Geburtstag, St. Ottilien 1990, 391-404.

e) Aufsatz in einer Zeitschrift:

Jean Leclercq, Un document sur les débuts des Templiers, in: Revue d'Histoire ecclésiastique 52 (1957) 81-91 [oder abgekürzt: RHE 52 (1957) 81-91].
Joachim Gnilka, "Tu es, [!] Petrus". Die Petrus-Verheißung in Mt 16,17-19, in: MThZ 38 (1987), 3-17.
Bei Zeitschriften wird in der Regel kein Erscheinungsort genannt, nach dem in Klammern gesetzten Erscheinungsjahr braucht kein Komma gesetzt zu werden. Bei Verwendung von Abkürzungen ist der Bibliographie stets ein Abkürzungsverzeichnis beizugeben. Für fast alle Zeitschriftentitel gibt es allgemein gebräuchliche Abkürzungen (vgl. I e) 8.).

f) Artikel in einem Lexikon:

Georg Schwaiger, München, Universität, in: TRE 23 (1994), 403-406.
Artikel "Bernhart, Joseph", in: Meyers Enzyklopädisches Lexikon 3 (91971), 867.
[Erika Bosl,] Blennerhassett, Lady Charlotte Julia, in: Karl Bosl (Hrg.), Bosls Bayerische Biographie. 1000 Persönlichkeiten aus 15 Jahrhunderten. Ergänzungsband, Regensburg 1988, 15.
Bei den meisten, allgemein bekannten Lexika (LThK, TRE, Brockhaus, Meyer, Lexikon des Mittelalters ...) brauchen die (oftmals sehr zahlreichen und wechselnden) Gesamtherausgeber nicht angegeben zu werden.

g) Edition:

Gerhard von Augsburg. Vita Sancti Uodalrici. Die älteste Lebensbeschreibung des heiligen Ulrich. Lateinisch-deutsch. Mit der Kanonisationsurkunde von 993. Einleitung, kritische Edition und Übersetzung besorgt von Walter Berschin und Angelika Häse (= Editiones Heidelbergenses 24), Heidelberg 1993.
Die Tegernseer Briefsammlung (Froumund). Herausgegeben von Karl Strecker (= MGH Ep. sel. 3), Berlin 1925 [Nachdruck München 1978].

h) Mehrbändige Werke:

Klaus Schatz, Vaticanum I 1869-1870, 3 Bde. (= Konziliengeschichte. Reihe A: Darstellungen), Paderborn-München-Wien-Zürich 1992-1994.
Monachium Sacrum. Festschrift zur 500-Jahr-Feier der Metropolitankirche Zu Unserer Lieben Frau in München. Band I. Herausgegeben von Georg Schwaiger, Band II. Herausgegeben von Hans Ramisch, München 1994.
Hubert Jedin, Geschichte des Konzils von Trient, IV: Dritte Tagungsperiode und Abschluß, Erster Halbband: Frankreich und der neue Anfang in Trient bis zum Tode der Legaten Gonzaga und Seripando, Freiburg-Basel-Wien 1975. Kürzere Form (besonders für Anmerkungen geeignet): Hubert Jedin, Geschichte des Konzils von Trient IV/2, Freiburg- Basel-Wien 1975.

i) Internetquellen:

http://www.kaththeol.uni-muenchen.de/lehrstuehle/kige_bayerisch/wiss_arbeit/index.html [Abrufdatum: 26.09.2012].

Sollten der Autor und Titel der Internetseite bekannt sein, sind diese zu nennen:
Heim, Manfred, Form wissenschaftlicher Arbeiten, in: http://www.kaththeol.uni-muenchen.de/lehrstuehle/kige_bayerisch/wiss_arbeit/index.html [Abrufdatum: 26.09.2012].

 

Formale Regeln sind nicht Selbstzweck, sondern Hilfsmittel wissen schaftlichen Arbeitens, um Informationen möglichst kurz und genau zu vermitteln. Die hier vorgestellte Form hat sich am Institut für Kirchengeschichte bewährt, ist aber natürlich nur eine unter mehreren Möglichkeiten.
Welches Schema Sie auch wählen: Wichtig ist, innerhalb einer Arbeit die einmal gewählte Form einheitlich und widerspruchsfrei einzuhalten. In jedem Fall aber sind Bibliographie und Einzelnachweise so zu gestalten, daß eine Nachprüfung einwandfrei und ohne größere Umstände möglich ist.

Im ganzen gilt: einfach - einheitlich - einleuchtend!

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III. Literatur zur Klärung weiterer Fragen:

  • Eco, Umberto: Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt. Doktor-, Diplom- und Magisterarbeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften (= UTB 1512), Heidelberg 61993.
  • Ehlich, Konrad / Steets, Angelika (Hg.): Wissenschaftlich schreiben - lehren und lernen, Berlin 2003.
  • Höge, Holger: Schriftliche Arbeiten im Studium. Ein Leitfaden zur Abfassung wissenschaftlicher Texte für Psychologen und Sozialwissenschaftler, Stuttgart 1994.
  • Poenicke, Klaus: Wie verfaßt man wissenschaftliche Arbeiten? Ein Leitfaden vom 1.Studiensemester bis zur Promotion (= Duden Taschenbücher 21), Mannheim-Wien-Zürich 21988.
  • Raffelt, Albert: Proseminar Theologie. Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und in die theologische Bücherkunde, Freiburg-Basel-Wien 51992.
  • Schmale, Wolfgang: Schreib-Guide Geschichte. Schritt für Schritt wissenschaftliches Arbeiten lernen, Wien 1999.
  • Standop, Ewald: Die Form der wissenschaftlichen Arbeit (= UTB 272), Heidelberg-Wiesbaden 121988.
  • Wolfsberger, Judith: Frei geschrieben. Mut, Freiheit und Strategie für wissenschaftliche Abschlußarbeiten, Wien 2007.

Bitte wenden Sie sich bei weiteren Fragen gerne auch an den Betreuer wissenschaftlicher Abschlussarbeiten Herrn Dipl.-Theol. Hannes Bräutigam [http://www.kaththeol.uni-muenchen.de/studium/betreuer/index.html].

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IV. Muster eines Titelblatts:

 

Ludwig-Maximilians-Universität München

Abteilung Historische Theologie

Professur für Bayerische Kirchengeschichte


Prof. Dr. Manfred Heim
Wintersemester 2000/2001:

Seminar/Hauptseminar


Johann Michael Sailer (1751-1832) und seine Zeit.
Zum 250. Geburtstag des bayerischen Kirchenvaters
Thema der Seminararbeit


vorgelegt von:
Vorname Name
Adresse
Studium, Semesterzahl
am: