Katholisch-Theologische Fakultät
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Beiträge zur Entwicklung einer verbesserten Sterbekultur in Deutschland

Die Frage des Umgangs mit Sterbenden gehört zu den Schlüsselproblemen unserer Gesellschaft. Die Hospizbewegung steht zusammen mit der Palliativmedizin für den Anspruch, Menschen ein Sterben in Selbstbestimmung und Würde zu ermöglichen. Unabdingbare Voraussetzung dafür ist die interdisziplinär verfahrende wissenschaftliche Reflexion der Hospizarbeit mit dem Ziel, Kriterien, Normen und Strukturen zu empfehlen, welche die bestmögliche Betreuung Sterbender sichern.

Das Projekt wird bislang mit ca. 300.000 Euro vom Förderverein des Lukas-Hospizes in Herne finanziert.

Hier sollen Fragen am Ende des menschlichen Lebens (end-of-life decision making) wissenschaftlich so bearbeitet werden, dass sie der hospizlichen Praxis und so letztendlich den Menschen in der letzten Phase des Lebens zugutekommen.

Das Projekt wurde bis Ende 2009 durch Frau Dr. med. Sabine Salloch betreut, ab Mai 2010 war Herr Dr. phil. Andreas Walker für das Projekt verantwortlich.