Aktuelles
Dr. Veit Neumann dankt für das Vertrauen
Ich danke allen Wissenschaftlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, die mir ihre Stimme und dadurch ihr Vertrauen gegeben haben. Ich habe mich gefreut, bei der Stimmenzahl auf Platz drei gekommen zu sein. Dadurch befinde ich mich auf dem Platz des Nachrückers. Vielen Dank! Bitte wenden Sie sich an mich, falls Sie Anregungen oder Fragen haben.
Kollegialwahlen am 05. und 06. Juli 2011: Dr. Veit Neumann stellt sich für die Wahl als Vertreter der Wissenschaftlichen Mitarbeiter in den Senat zur Verfügung
Informationen zur Person
Professor Dr. Andreas Wollbold wurde zum Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Theologie der Spiritualität gewählt.
Pressemitteilung vom 20.10.2010
Es wird auf folgende Neuerscheinungen hingewiesen:
- Veit Neumann, Sprich nur ein Wort. Katholizismus und Literatur
- Andreas Wollbold, Als Priester leben. Ein Leitfaden
- Andreas Wollbold, Robert Bellarmin, Katechismen - Glaubensbekenntnis - Vater Unser
- Andreas Wollbold/ Veit Neumann (Hg.), Diener Gottes und Bruder der Menschen - Zum 70. Geburtstag von Ludwig Mödl
- Andreas Wollbold, Die Seligpreisungen mit großen Auslegern bedacht
- Andreas Wollbold, Therese von Lisieux, "Mein lieber kleiner Bruder"
ARCHIV
Vortrag: EIN ABEND FÜR AFRIKA – LEBEN AUF DER FLUCHT
Angelika Mendes berichtet von der Situation afrikanischer Flüchtlinge
Am Donnerstag, 1. Oktober 2009 um 19 Uhr im Hansa-Haus am Königsplatz
3.11.2008: "Wenn man von Gott spricht..." - Podiumsveranstaltung mit Dr. Manfred Lütz
Bestsellerautor Manfred Lütz aus Köln hat an der Ludwig-Maximilians-Universität München kürzlich einen Vortrag zu dem Thema „Wenn man von Gott spricht...“ gehalten, den der Lehrstuhl für Pastoraltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät veranstaltete. Als Gesprächspartner standen Prof. Dr. Andreas Wollbold, Inhaber des Lehrstuhls für Pastoraltheologie, und Prof. Dr. Bertram Stubenrauch, Inhaber des Lehrstuhls für Dogmatik und Ökumenische Theologie, zur Verfügung. Auf die Ausführungen von Lütz reagierten die beiden Theologieprofessoren mit eigenen Stellungnahmen. Das Fakultätenzimmer gegenüber der Universitätskirche St. Ludwig, wo die Diskussion stattfand, konnte nicht alle 300 Zuhörer fassen. Teilweise mussten sie den Ausführungen im Gang vor dem Saal folgen.
Manfred Lütz, der aus seinem jüngsten Bestseller „Gott. Eine kleine Geschichte des Größten“ vortrug, berichtete vom ursprünglichen Ziel des Buches: „Ich wollte den Beweis antreten, dass man einen Bestseller über Gott schreiben kann.“ Die Psychologie sei unfähig, in der Frage nach Gott weiterzukommen. Und Teile der atheistischen Bewegung hätten eine „höchstmerkwürdige Beziehungsstörung, was die Gottesfrage angeht“. Teile des Atheismus der Neuzeit seien allerdings auch als ein Protest gegen die Macht von Kirche und Staat zu verstehen. Ziel seines eigenen Diskurses über Gott sei es letztlich, „dass die Menschen über Gott reden“.
Prof. Stubenrauch nannte die Ausführungen von Dr. Lütz „kabarettreif“ undstellte grundsätzlich in Frage, ob angesichts des Geheimnisses Gottes derart über seine „Größe“ gesprochen werden kann. Prof. Wollbold nannte es positiv, eine neue praktische und zeitgemäße Rede über Gott zu suchen, wie auch immer dann im einzelnen die Gottesrede konkret zu gestalten wäre. Denkbar wäre es durchaus, Lütz´ Anregungen in die praktische Predigtausbildung der Theologen zu integrieren. Die universitäre Predigtausbildung ist am Lehrstuhl für Pastoraltheologie angesiedelt.