Neuerscheinungen am Lehrstuhl
"Kirchenpädagogik. Ein religionsdidaktisches Prinzip. Grundannahmen-Methoden-Zielsetzungen" von Holger Dörnemann
"Saptiya?-Hast du schon gegessen? - Reiseerlebnisse und Rezepte aus Südindien" von Sabrina Jehle
"Handbuch der Katechese für Studium und Praxis" von Angela Kaupp, Stephan Leimgruber, Monika Scheidler
"Interreligiöses Lernen in der Kita. Grundwissen und Arbeitshilfen für Erzieher/-innen" von Carola Fleck und Stephan Leimgruber
Wenn zwei interreligiös Erfahrene sich zusammentun, um Möglichkeiten interreligiösen Lernen auch im Kindesalter voranzubringen, dann kann man wirklich auf starke Impulse hoffen: Die Dozentin für Religionspädagogik im Bistum Trier, Carola Fleck, und der (katholische) Professor für Religionspädagogik an der Universität München, Stephan Leimgruber, haben sowohl in Theorie und Praxis interreligiöses Lernen mit verschiedenen Gruppen eingeübt und reflektiert. Auch die jüngeren Kinder mit einzubeziehen, ist dabei eine vordringliche Aufgabe, die bisher relativ wenig wahrgenommen wurde. Insofern füllt dieses Arbeitsbuch eine bestehende Lücke.1 Kindergärten, entweder in kirchlicher Trägerschaft oder in der Verantwortung von gesellschaftlichen Verbänden bzw. und staatlichen/städtischen Einrichtungen sind in ihrem Bildungsauftrag durch die multikulturelle und multireligiöse Vielfalt in ihren Kindergartengruppen besonders herausgefordert. Und Erzieher-/innen sind nicht selten inhaltlich wie didaktisch und pädagogisch an dieser Stelle überfordert. Im 1. Kapitel beschreiben die Autorin und Autor darum die Rahmenbedingungen für ein interreligiöses Lernen, das die Erfahrungen der Kinder wie die multikulturell-gesellschaftlichen Zusammenhänge bewusst mit einbezieht und mit einer entsprechend interreligiös strukturierten Didaktik aufnimmt. Immerhin ist die Kindertagesstätte, die Kita, längst zum Abbild einer multikulturellen Gesellschaft geworden. Das macht sich durchaus auch in den Bildungsplänen der einzelnen Bundesländer bemerkbar (S. 21–24). Von besonderer Wichtigkeit ist für die interreligiöse Kompetenz der Erzieher/innen, wie das Konzept der Elementarisierung ausgeführt wird. Methodische Zugänge, unterschiedliche Phasen der Denkentwicklung bei Kindern, Vermittlung elementarer Wahrheiten, Bereitstellung konstruktiver Lernwege und Praxis-Transfer müssen gleichermaßen berücksichtigt werden, denn die eigentlichen Akteure des interreligiösen Lernens sind die Kinder selbst (Kapitel 4). Als Orientierungsrahmen heißt es darum insgesamt: „Kinder erwerben interreligiöse Kompetenz durch aufmerksames Wahrnehmen und Kennen anderer Religionen und ihrer Angehörigen sowie durch vergleichende Gespräche, eigene Ausdrucksmöglichkeiten, die Wertschätzung erfahren, und durch Anbahnen eines respektvollen, toleranten Umgangs miteinander“ (S. 25). Aus diesem Orientierungsrahmen heraus werden im (zentralen) 5. Kapitel die daraus erwachsenden Aufgaben für die Erzieher/innen genauer und durch entsprechende Beispiele konkret benannt: Unterscheiden lernen, Vorurteile bewusst machen und abbauen, durch gemeinsame Unternehmungen interreligiös lernen, den Sinn symbolischer Handlungen in den Religionen entdecken, Respekt und aktive Toleranz gegenüber den und dem Andersartigen, dem Fremden einüben und mit Konflikten friedensfähig umgehen können. Dazu wird auch auf die Mitverantwortung der Eltern im Sinne von Erziehungspartnerschaft von Eltern und Erzieher/innen verwiesen, (Kapitel 7) denn der Kindergarten spielt unsere große durch Globalisierung geprägte Welt im Kleinen wider. Die größte Chance sehen die Autorin und der Autor offensichtlich und zu Recht in einer sich verändernden Festkultur im Kindergarten (Kapitel 6: Auf dem Weg zu einer Festkultur im Kindergarten“). Hier geht es nicht um Vermischung und religiöse Verwirrung, sondern miteinander in der Verschiedenheit zu feiern. Man kann es so auf den Punkt bringen: die Feste feiern, wie sie fallen – und gemeinsam. Also gibt es Zugänge zu Sabbat, Pessach, und Purim im Judentum, der christliche Festkreis konzentriert sich auf Weihnachten und Ostern, schließlich geht der Blick auf die zentralen Feste im Islam: Opferfest und Fest des Fastenbrechens. Den beiden Autoren liegt angesichts der starken Dominanz von christlich und muslimisch geprägten Kindern im Kindergarten offensichtlich sehr daran, dass jüdische, hinduistische und buddhistische Feste nicht vergessen werden. An dieser Stelle wird eine weitere Besonderheit dieser Arbeitshilfe offenkundig, die m.E. eine geglückte Verbindung von Information mit den Zielprojektionen und praktischen Umsetzungsmöglichkeiten darstellt. Alle an interreligiöser Begegnung Interessierten werden hier nicht mit Wissen zu den einzelnen Religionen (Judentum, Christentum, Hinduismus, Buddhismus, Islam) überfrachtet, sondern von vornherein sind die inhaltlichen „Einführungen“ (3. Kapitel) auf die Transfermöglichkeiten hin angelegt. Es erfolgt also hier für die Praxis im Kindergarten gewissermaßen eine „Prägung“, indem inhaltliche Kompetenz spezifische Grundzüge offenkundig machen soll, z.B. im fremd wirkenden Hinduismus die „Aspekte“ von Samsara (Kreislauf von Werden und Vergehen), Karma-Lehre, Reinkarnation, der eine vielfältig erscheinende Gott (sog. Polytheismus), die Erleuchtung, Struktur des Kastenwesens, sakrale Räume und Feste (S.35-42). Bei allen Religions-Einführungen gibt es immer einen zusammenfassenden Hinweis und entsprechende Tipps Bilanz: In knapper, aber mit Bedacht elementarisierter Weise werden die Rahmenbedingungen für das interreligiöse Lernen allgemein und im Kindergarten speziell angesprochen, Grunddaten von fünf Weltreligionen werden dargestellt, auf die Situation der Kinder in ihrem Alltag konkret bezogen und durch entsprechende Beispiele angereichert. Von daher treten die Aufgaben der Erzieher/innen deutlicher und durch Praxisbeispiele verstärkt heraus, so dass über die Festkultur im Kindergarten ein interreligiöses Zusammenleben initiiert werden kann. Dass die Eltern hier eine erhebliche Mitverantwortung tragen, versteht sich fast von selbst. So profitieren alle vom interreligiösen Lernen – die Kinder, die Erzieher/innen, die Eltern und sicher von daher auch die Schule. Dass dieses Buch einen Materialteil mit Literaturempfehlungen, Lernarrangements, Kinderbuchtiteln, Medien und Spielen bietet (8. Kapitel), ist für die vertiefende Weiterarbeit wichtig und ausgesprochen hilfreich.
Reinhard Kirste, Rz-Fleck-Leimgruber, 20.08.11
1 Barbara Huber-Rudolf hatte bereits 2002 eine solide Arbeitshilfe für den Kindergarten vorgelegt, sich aber verstärkt auf muslimische Kinder bezogen: Muslimische Kinder im Kindergarten. Eine Praxishilfe für alltägliche Begegnungen (Kösel-Verlag).
Köln: Bildungsverlag EINS 2011, 121 S., Abb., Schaubilder --- ISBN 978-3-427-50528-0
"Religionsdidaktik: Ein Leitfaden für Studium, Ausbildung und Beruf - Neuausgabe"von Georg Hilger, Stephan Leimgruber, Hans-Georg Ziebertz
Umfassend, kompakt und jetzt in überarbeiteter Neuausgabe - das Standardwerk für angehende Religionslehrerinnen und -lehrer katholischer wie evangelischer Konfession. Es fasst alles Wissenswerte zum Thema Religionsunterricht zusammen. Ein unentbehrliches Handbuch, nicht nur für die Prüfungsvorbereitung.
Über die Autoren
Prof. Dr. GEORG HILGER, geb. 1939, ist Professor em. für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Regensburg.
Prof. Dr. STEPHAN LEIMGRUBER, geb. 1948, ist Professor für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität München.
Prof. Dr. HANS-GEORG ZIEBERTZ, geb. 1956, ist Professor für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Würzburg.
ca. 592 Seiten, gebunden, ca. € 27,95, ISBN: 978-3-466-36886-0
"Von der Kirche im Stich gelassen. Wege einer neuen Sexualpädagogik" von Andreas Illa und Stephan Leimgruber
Die sexuellen Missbräuche durch Priester in Europa und in den USA haben auch ans Licht gebracht, wie sehr sich die jungen Menschen in Fragen des Umgangs mit der Sexualität von der Kirche verlassen fühlen. Dieser Band möchte einen Beitrag für die Rückgewinnung der verloren gegangenen Glaubwürdigkeit leisten. Er zeigt grundlegende Aspekte der menschlichen Sexualität innerhalb einer Beziehungskultur auf. Ziel ist ein in Freiheit und vor dem Gewissen verantwortetes gelingendes Leben in Fülle.
Über die Autoren
ANDREAS ILLA, geb. 1984, Studium der Religionspädagogik an der Universität München, in der kirchlichen Jugendarbeit tätig. Diözesanleiter der Katholischen Jungen Gemeinde (KJG) des Erzbistums München und Freising.
STEPHAN LEIMGRUBER, geb. 1948, langjähriger Seelsorger und Religionslehrer, seit 1998 Profssor für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität München.
ca. 144 Seiten, ca. € 8,90, ISBN: 978-3-8367-0747-3
"Islam mit europäischem Gesicht: Perspektiven und Impulse" von Benjamin Idriz, Stephan Leimgruber, Stefan Jakob Wimmer
Das Anliegen des vorliegenden kleinen Bandes ist es einen Ansatz in den Mittelpunkt zu rücken, der einem prominenten, in Europa beheimateten und verwurzelten Muslim zu verdanken ist: Die "Deklaration europäischer Muslime" von Mustafa Ceric', dem geistigen Oberhaupt der bosnischen Muslime. Dieser Erklärung mit Manifest-Charakter, die im Jahr 2005 verfasst und 2006 öffentlich vorgestellt wurde, zeichnet mit ihren Klarstellungen und Forderungen, an Muslime und an Nicht-Muslime, einen Entwurf, wie die gemeinsame Zukunft in Europa aussehen könnte. Dabei versteht sich das Dokument selbst als Diskussionsgrundlage, an der weiter gearbeitet und über die in einzelnen Fragen auch kritisch gerungen werden soll. Wenn das Buch einen Beitrag leistet, um diese Debatte in Gang zu bringen und zu fördern, dann trägt es hoffentlich zu einem konstruktiven und gedeihlichen Miteinander bei.
"Lehrbuch der Religionsdidaktik"
Für Studium und Praxis in ökumenischer Perspektive
von Christina Kalloch, Stephan Leimgruber und Ulrich Schwab
Die Didaktik des Religionsunterrichts aus evangelischer und katholischer Sicht
Die wachsende religiöse Vielfalt bringt neue Fragestellungen für den konfessionellen Religionsunterricht mit sich. Auch bei Beibehaltung der Konfessionalität des Religionsunterrichts werden Kooperationsmöglichkeiten wichtig. Dieses Lehrbuch bietet hierfür die Voraussetzungen, in dem es die konzeptionellen Grundlagen des Religionsunterrichts sowohl aus evangelischer als auch katholischer Sicht darstellt. Damit wird es zu einem Grundlegenden Lehrwerk für die Aus- und Weiterbildung von Religionslehrerinnen und -Lehrern.
Das Buch klärt Religionsdidaktische Grundbegriffe, bietet einen Aufriss der Entwicklung religionsdidaktischer Konzeptionen im 19. und 20. Jahrhundert und stellt alle wichtigen religionsdidaktischen Prinzipien und Dimensionen dar. Zudem gibt es einen Überblick zur Stellung des Religionsunterrichts im europäischen Kontext.
Über die Autoren:
CHRISTINA KALLOCH, Dr. phil., Dipl.-Päd., Professorin für Praktische Theologie mit dem Schwerpunkt Religionspädagogik an der Universität Hannover;
STEPHAN LEIMGRUBER, Dr. theol., Professor für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität München (LMU);
ULRICH SCHWAB, M.A. (Pädagogik), Dr. theol., Professor für Praktische Theologie mit dem Schwerpunkt Religionspädagogik an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität München (LMU).
"Gebete von Juden, Christen und Muslimen"
Modelle für religiöse Feiern in der Schule
von Dipl-Theol. Maria Holzapfel-Knoll & Prof. Dr. Stephan Leimgruber
Dürfen jüdische, christliche und muslimische Schülerinnen und Schüler miteinander beten und feiern? Was muss beim der Vorbereitung beachtet werden? Wie wird eine gemeinsame Gebetsfeier durchgeführt? Die Arbeitshilfe beseitigt Unklarheiten, sensibilisiert für eine verantwortungsbewusste Gestaltung und zeigt liturgische Strukturen von gemeinsamen religiösen Feiern auf. Die Autoren wissen sich dem Modell Assisi verpflichtet und sind überzeugt, dass der Dialog mit den Religionen in der Spur von Johannes Paul II. weitergehen muss. In elf konkreten Modellen erhalten Religionslehrerinnen und -lehrer zu verschiedenen Themen und Anlässen im Schuljahr Ideen und Materialien für die Vorbereitung und Durchführung solcher Gebetstreffen. DAbei werden christliche, jüdische und islamische Gesichtspunkte und Perspektiven berücksichtigt.
Über die Autoren:
MARIA HOLZAPFEL-KNOLL, Dipl-Theol, ist Religionslehrerin und Referentin für Religionsunterricht in der Geschäftsstelle des dkv, München.
Dr. STEPHAN LEIMGRUBER ist Professor für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der Kath.-Theol. Fakultät der Universität München.
"Theologie im Durchblick - Ein Grundkurs"
von Prof. Dr. Konrad Hilpert & Prof. Dr. Stephan Leimgruber

Theologie als Rede von Gott und Denken des christlichen Glaubens vollzieht sich in biblischer, historischer, systematischer und praktischer Perspektive. "Theologie im Durchblick" stellt die dazugehörigen theologischen Disziplinen mit ihren Themen vor, immer mit dem Blick auf die theologische Wissenschaft als Ganze. Das Buch richtet sich an alle, die wissen wollen, wer und was Theologie treibt. Im Hinblick auf jene, die die Theologie in einem akademischen Studium kennenlernen möchten, werden praktische Fragen (u.a. Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten, Modularisierung, Praktika) behandelt.
Über die Autoren:
KONRAD HILPERT, Dr. theol, geb. 1947, Professor für Moraltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität München
STEPHAN LEIMGRUBER, Dr. theol., geb. 1948, Professor für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität München
ca. 320 Seiten Broschiert, ISBN 978-345129883-7
AUCH AM LEHRSTUHL ERHÄLTLICH !!!
"Feinde oder Freunde"
von Prof. Dr. Stephan Leimgruber
Die Regensburger Rede von Papst Benedikt XVI. im September 2006 sowie der Karikaturenstreit haben bei vielen Muslimen für Irritationen gesorgt. Der Band nimmt diese und andere Konflikte auf und klärt sie. Er berücksichtigt frühere und aktuelle Beziehungen zwischen Christen und Muslimen. Fragen des gegenseitigen Umgangs im Alltag, der Konflikte in der Schule und in der Öffentlichkeit werden behandelt. Auch Probleme wie multireligiöse Feiern und konfessionsverschiedene Ehen werden angeschnitten. Die Antworten darauf geben Perspektiven für die Zukunft eines Miteinanders zwischen Christen und Muslimen.
Über den Autor:
STEPHAN LEIMGRUBER, geb 1948 in Windisch, Kanton Aargau (Schweiz); Professor für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität München.2006 Dialogpreis des interkulturellen Dialogzentrums München (IDIZEM). Mehrere Publikationen zum christlich-islamischen Dialog und im Bereich interreligiöses Lernen.
ca. 200 Seiten Broschiert, ISBN 978-383670648-3
AUCH AM LEHRSTUHL ERHÄLTLICH !!!
"Interreligiöses Lernen"
von Prof. Dr. Stephan Leimgruber

Lernen im Dialog mit den Weltreligionen.
Wichtige Informationen und praktische Impulse, damit Begegnung möglich wird.
Für die Aus- und Fortbildung von ReligionslehrerInnen, für Gemeindearbeit und Erwachsenenbildung.
Wie können unterschiedliche Menschen, Kulturen und Religionen in gegenseitigem Respekt zusammenleben? Was können sie voneinander lernen? Stephan Leimgruber zeigt Wege für den Dialog zwischen Christen, Juden, Muslimen, Hindus und Buddhisten auf.
Besonders nimmt diese Didaktik des interreligiösen Lernens den Religionsunterricht in den Blick. Grundlegende Informationen zu den verschiedenen Religionen münden in praktische Anregungen, wie Begegnung und gemeinsame Lernerfahrungen gestaltet werden können: Wer Gemeinsamkeiten und Unterschiede konkret erfährt, lernt die eigene Religion besser zu verstehen und die anderen Religionen zu achten.
Über den Autor
Prof. Dr. STEPHAN LEIMGRUBER, geb. 1948 in Windisch, Kanton Aargau (Schweiz), 1976 Priesterweihe, langjähriger Religionslehrer und engagiert im christlich-islamischen Dialog, seit 1998 Professor für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität München.
ca. 208 Seiten. Kartoniert, ISBN 978-3-466-36748-1
AUCH AM LEHRSTUHL ERHÄLTLICH !!!
"Steyler Missionsgeschichte in Bildern. Missionsarbeit aus der Kraft des Heiligen Geistes. Das Wirken der Dienerinnen des Heiligen Geistes (SSpS) seit ihrer Gründung"
von Anja Tillmann
453 Seiten
Christliche Sexualpädagogik. Eine emanzipatorische Neuorientierung. Für Schule, Jugendarbeit und Beratung
von Prof. Dr. Stephan Leimgruber
Wenn es um Sexualität geht, fühlen sich junge Leute von der Kirche verlassen – das haben nicht nur die jüngsten Missbrauchsfälle gezeigt. Stephan Leimgruber beweist, dass christliche Werte und ein lebensbejahender Umgang mit Sexualität sehr wohl zusammenpassen. Ein handfestes Praxisbuch und ein längst überfälliger Befreiungsschlag.
Über den Autor
Prof. Dr. STEPHAN LEIMGRUBER, geb. 1948 in Windisch, Kanton Aargau (Schweiz), 1976 Priesterweihe, langjähriger Religionslehrer und engagiert im christlich-islamischen Dialog, seit 1998 Professor für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität München.
ca. 240 Seiten. Kartoniert, ISBN 978-3-466-37018-4
Interreligiöses Lernen in der Kita. Grundwissen und Arbeitshilfen für Erzieher/-innen
von Carola Fleck und Stephan Leimgruber
Manche Kinder feiern das Ramadanfest, andere Ostern, wiederum andere Pessach. In vielen Kitas treffen heute unterschiedliche Kulturen und Religionen aufeinander für Kinder eine wunderbare Möglichkeit, Vielfalt zu erleben, einen fremden Glauben, andere Normen und Werte kennen zu lernen. Wie können Erzieher/-innen diese Vielfalt nutzen und bei der Gestaltung ihres pädagogischen Alltags darauf eingehen? Dieses Buch zeigt Perspektiven für den Umgang mit verschiedenen Religionen in Kitas, ohne Verwirrung und Vermischung entstehen zu lassen. Der erste Teil des Buchs geht ausführlich auf interreligiöses Lernen ein und vergleicht den Umgang mit verschiedenen Religionen in den Bildungsplänen der Bundesländer. Der zweite Teil bietet Tipps zu christlichen, jüdischen und islamischen Festen, zu multireligiösen Feiern sowie zu Symbolen, Bauwerken und wichtigen Figuren. Er beschreibt zudem, wie Eltern in die interreligiöse Didaktik eingebunden werden können, um Missverständnissen vorzubeugen.
121 Seiten. Kartoniert, ISBN 978-3427505280